Veranstaltungen 2018

Marionettentheater Sielenbach

Kasperl und der Zauberer

„Wenn man verbotenerweise einen Fisch angelt, der dann im Leib einen Schlüssel hat und man träumt, dass dieser Schlüssel genau ins Schloss der Schatztruhe des Zauberers passt, dann muss doch was an der Geschichte dran sein“, denkt der Kasperl und geht trotz Warnung der Großmutter schnurstracks ins Zauberschloss. Dort wird er vom erbosten Zauberer bereits erwartet, denn so dumm sind Zauberer nicht …“Du bist hier eingesperrt, putzt das Schloss, räumst auf …“, heißt es da plötzlich für den Kasperl. Gut, dass der Geist Willi wieder Bewegung in die verfahrene Geschichte bringt!

Marionettentheater Adelzhausen

Märchen: „Hänsel und Gretel“

Der Vater und die Stiefmutter sind sehr arm. Als sie es nicht mehr mit ansehen können, wie ihre beiden Kinder Hänsel und Gretel hungern müssen, führen sie die Beiden in den Wald. Die Kinder schlafen im Wald ein und erwachen erst, als es schon Nacht geworden ist. Nun irren sie tagelang im Wald umher und gelangen schließlich zu einem kleinen Häuschen. Dieses ist über und über mit Leckereien bedeckt. Als die Beiden davon naschen, kommt eine alte Frau heraus und lockt die Kinder in ihr Pfefferkuchenhaus…

Bankenreise nach Island

Bankenreise Island vom 20. - 28. Mai 2018

„Spektakuläre Naturschauspiele auf der Insel aus Feuer und Eis“

Island ist ein nordischer Inselstaat, dessen spektakuläre Landschaft durch Vulkane, Geysire, Thermalquelle und Lavafelder geprägt ist. Schutzgebiete für die riesigen Gletscher sind der Vatnajökull- und der Snæfellsjökull-Nationalpark. Ein Großteil der Bevölkerung lebt in der Hauptstadt Reykjavik, die größtenteils durch Erdwärme versorgt wird und wo sich unter anderem das Nationalmuseum und das Sagamuseum befindet, das Islands Wikinger-geschichte behandelt.

Auf dieser unvergesslichen Reise wurden wir zu den Naturwundern des Landes geführt – wir erlebten die unberührte Natur der Insel hoch oben im Norden, kamen in Kontakt mit Land & Leuten und bestaunten Gletscher, Vulkane und zauberhafte Wasserfälle.

Das Reiseprogramm war ungemein vielfältig und zeigte uns neben den „Klassikern“ auch Abstecher in Gebiete, die nicht für jeden Besucher der Insel zugänglich sind.

Spende für´s Bankerl

Platz nehmen, warten, mitfahren

Ein ganz besonderes Projekt startete für Menschen ohne Auto. Auch in Sielenbach an der Schule gibt es seit 01.05.2018 ein „Mitfahrbankerl“ für alle.

„Sie sollen die Möglichkeit für Jung und Alt schaffen, von A nach B zu kommen". Noch wichtiger ist die Gemeinschaft, die Menschen wieder zusammenzubringen, neue Kontakte zu knüpfen, den Zusammenhalt voranzutreiben und nicht zuletzt auch, die Umwelt zu schonen“.

Dieses besondere Projekt, bezuschusste die Raiffeisenbank Adelzhausen-Sielenbach eG mit einer Spende in Höhe von 500,- Euro.

Maibaum 2018

Maibaumfest in Burgadelzhausen

Nach Einweisung, Segnung durch Herrn Pfarrer Eberhard Weigel und einem Weißwurstfrühstück wurde der Maibaum recht zügig durch einen Krank aufgestellt. Der Stopsel-Club Burgadelzhausen hat mit den Knödel Buam für eine spitzen Unterhaltung gesorgt.

Sielenbacher Maibaum

Der Sielenbacher Maibaum

Am Dienstag, 1. Mai stellte der Sielenbacher Burschenverein seinen Maibaum auf. Die Segnung übernahm Pater Bonifatius, anschließend wurde der Baum per Kran aufgestellt. Ab 11 Uhr gab es ein deftiges Mittagessen - dazu spielte die Sielenbacher Blaskapelle. Am Nachmittag wurde Kaffee und Kuchen angeboten, für die Kinder gab es Spiele wie „Biertragl steigen“ und eine Hüpfburg zum austoben.

Mut zur Pflege

Sie hatte das Gefühl, „dass es nie aufhört“

Adelzhausen: Die Buchautorin Martina Rosenberg pflegte neun Jahre lang ihre Eltern und berichtete in Tödtenried von ihren Erfahrungen.

Von Brigitte Glas

„Nein zur Pflege von Angehörigen zu sagen, das kann auch Stärke sein und muss nicht Schwäche heißen“, erklärte Martina Rosenberg. Sie ist die Autorin des Buches „Mutter, wann stirbst du endlich?“ Sie erzählt darin von der Pflege ihrer Eltern, die zur Zerreißprobe wurde. Am Mittwochabend hatte die Raiffeisenbank Adelzhausen – Sielenbach eG und die Bayerische Versicherungskammer zum Themenabend „Mut zur Pflege – gemeinsam stark sein“ nach Tödtenried eingeladen.

Dass dieses Thema für viele ein heikles ist und auf enormes Interesse stößt, zeigte die Besucherresonanz. Günter Hahn, Vorstandsvorsitzender der Bank und Michael Burkhardt, der als Spezialist für Krankenversicherungen auch einen kurzen Vortrag hielt, freuten sich über den Andrang. „Pflegebedürftig zu sein bedeutet nicht automatisch, dass man nicht mehr am Leben teilhaben kann“, sagte Hahn bei der Begrüßung der Gäste. Selbst bestimmen, wie und wo man wie lange Pflege von wem erhalten wollte, das sei ein sehr wichtiges Thema, hieß es am Mittwoch. Martina Rosenberg pflegte ihre Eltern neun Jahre lang. „Und das war eine sehr belastende Zeit“, begann sie ihre Erzählung. Ihre Eltern, beide Mitte 70, voll rüstig, fragten ihre Tochter eines Tages, ob sie und ihre Familie es sich vorstellen könnten, bei ihnen im großen Haus einzuziehen. „Warum auch nicht, dachten wir den ein großer Fehler, wie sich erst später herausstellte. Das Thema Pflege war zu diesem Zeitpunkt überhaupt kein Thema. Beide Elternteile waren fit, der Vater, ein ehemaliger Schulleiter, war geistig völlig auf der Höhe, ebenso die Mutter. Ziemlich unvorbereitet schlitterten sie dann schließlich in eine verhängnisvolle Situation.

Es war nichts geregelt

„Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Eltern untereinander nur geklärt, dass sie nie in ein Heim wollten“, erzählte Rosenberg. Und dann begann das, was sich vorher keiner in der Familie je so vorgestellt hatte. Die Mutter wurde mit Mitte 70 dement und der Vater erlitt einen Schlaganfall. Rosenberg und ihr Ehemann waren berufstätig und die Tochter kam gerade in die Grundschule. Plötzlich herrschte eine explosive Situation im Mehrgenerationenhaus. „Innerhalb eines Jahres brauchten meine Eltern eine 24-Stunden Betreuung und besonders für mich bedeutete dies Hektik pur.“ Es war nichts geregelt, keine Patientenverfügung war da und auch keine Vorsorgevollmacht. An dieser Stelle erklärte Rosenberg, dass ganz besonders die Gesellschaft umdenken müsse. „Die Erwartungshaltung ist größtenteils immer noch, dass die Pflege Aufgabe der Familie, der Kinder und ganz besonders der Töchter ist. In Deutschland sind 70 Prozent weibliche pflegende Angehörige und davon sind 60 Prozent bereits über 55 Jahre alt.“

Doch gerade in Deutschland seien sehr viele Frauen in Ganztagsarbeit integriert. „Darum ist dies eine ganz schwierige Situation, die sehr viel Ehrlichkeit und größte Planung erfordert“, sagte die Referentin. Rosenberg und ihre Familie erfuhren dies am eigenen Leib. Nachdem sie den Spagat zwischen Familie, Arbeit und Pflege der Eltern fünf Jahre lang meisterte, wurde sie selbst krank. Sie beschlossen, aus dem Mehrgenerationenhaus in ein Haus in der Nähe der Eltern zu ziehen. Die Situation entspannte sich zwar etwas, doch sie war weiterhin für sie und auch ihre Geschwister sehr belastend. „Man hat immer das Gefühl, nicht genug für die Eltern zu tun und damit immer wieder ein schlechtes Gewissen.“ Nach neun Jahren verstarben schließlich die Eltern.

Sie würde vieles anders machen

Rosenberg würde heute vieles anders machen. Sie war damals wütend auf sich selber, sie wollte immer helfen und machte damit nach eigenen Worten so viel falsch. Sie war stinkig auf die Politiker, die immer für eine Pflege zu Hause appellierten, jedoch nicht die beste Unterstützung gegeben hätten. „Und da kann dir dann schon mal der Gedanke kommen; Mutter, wann stirbst du endlich? Ich hatte oft das Gefühl, dass dieses Pflegen nie aufhört.“ Nach Veröffentlichung ihres Buches wurde sie von Menschen überrannt, die in ähnlichen Situationen steckten. „Ich hatte mit meinem Buch den Nerv vieler getroffen.“ Heute ist Rosenberg davon überzeugt, dass die Pflege daheim gelingen kann. Jedoch bedürfe dies einer frühzeitigen Vorbereitung. Es müssten eindeutige Absprachen zum Thema Pflege getroffen werden, vor allem müsse sich die Gesellschaft über die Problematik im Klaren sein. „Und eines weiß ich heute auch: Man muss kein schlechtes Gewissen haben, wenn man sagt, dass man nicht mehr kann.“ Zum Schluss appellierte Rosenberg an die Zuhörer, sich frühzeitig mit Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung zu beschäftigen.

Spende neues Klettergerüst für den Kindergarten Adelzhausen

Neues Klettergerüst für den Kindergarten Adelzhausen

Seit Dienstag, 27.02.2018 leuchten die Augen der Kita Kinder in Adelzhausen noch heller.

Dank der Spende der Raiffeisenbank Adelzhausen-Sielenbach eG (rechts Bankvorstand Günter Hahn), konnte ein neues Klettergerüst angeschafft werden. Auch der Bürgermeister der Gemeinde Adelzhausen Lorenz Braun (links) und Monika Hyna (Kindergartenleitung) freuten sich sehr darüber.

Malwettbewerb 2018

Preisverleihung in der Schule Sielenbach am Freitag, den 09.02.2018, durch Herrn Martin Ostermaier Geschäftsstellenleiter Sielenbach

Das Thema "Erfindungen verändern unser Leben" lädt Kinder und Jugendliche in den Kategorien Bildgestaltung und Kurzfilm zum Mitmachen ein.

Hier die Klasse 5 – 9 „Problemlösung finden“

Du lebst in einer Welt voller Erfindungen: Um ein Bild zu malen, benötigst du Pinsel, Papier und Farbe und für ein Foto auf deinem Smartphone nutzt du eine Foto-App. Viele praktische Dinge, wie Glühbirnen, Klettverschlüsse oder das Internet benutzen wir täglich. Aber weißt du auch, wie sie funktionieren oder wer sie erfunden hat? Erfindungen helfen uns dabei, Probleme in der Welt zu lösen. Hast du eine Idee, was wir unbedingt noch erfinden sollten? Was würde passieren, wenn Zeitmaschinen, Teleporter oder Mittel für Unsterblichkeit erfunden werden? Könnten wir mit solchen Erfindungen auch umgehen?

Die Gruppensieger der Klassen:

5. Klasse: Plätze: 1. Julian Wörle, 2. Lea-Marie Treffler, 3. Amelie Fünffinger

6. Klasse: Plätze: 1. Anna-Katharina Treffler, 2. Hanan Al Abdullah, 3. Isabella Kröber

7. Klasse: Plätze: 1. Lucia Zehentbauer, 2. Antonio Cadena-Gonzales, 3. David Watson

9. Klasse: Plätze: 1. Claudia Kopp, 2. Florian Deeg, 3. Elias Riedlberger

Grundschule in Eurasburg

Wie jedes Jahr fand auch in diesem Jahr wieder am Donnerstag, den 08.02.2018 der Malwettbewerb der Raiffeisenbank Adelzhausen statt. Das Thema war „eine eigene Erfindung zu kreieren“

Die Kinder waren extrem motiviert und es entstanden wirklich ideenreiche Erfindungen, die der ein oder andere gerne zu Hause hätte:

·   Eine Massagemaschine

·   Ein selbsteinräumender Schulranzen

·   Die automatische Übersetzungskappe

·   Das fliegende Einrad

·   Eine Katzenfüttermaschine

·   Das fliegende Urlaubspferd

·   Die Hausaufgabenmachmaschine …

Zur Preisverleihung kamen Herr Hahn und Frau Teufelhart ins Haus wie jedes Jahr. Sie freuten sich riesig über die schönen Bilder und Herr Hahn fand für jedes Kind das richtige Wort. Zur Belohnung gab es für die Sieger Bücher, die Frau Teufelhart jedes Jahr liebevoll aussucht. Herzlichen Dank diesen beiden für ihr Kommen!

Und nicht zu vergessen: Wie jedes Jahr bekamen wir einen großen Scheck überreicht, der uns wieder hilft für die Bücherei neue Bücher anzuschaffen! Jetzt kann schon mal jedes Kind nachdenken, was für Bücher gewünscht werden.

Grundschule Adelzhausen, Klasse 1 bis 4 „Ideen mit Wirkung“

„Erfindungen begleiten dich in allen Lebenssituationen. Auf dem Fahrrad oder im Bus fährst du mit deinen Freunden zur Schule. Und auch Gitarre spielen, Bücher lesen oder auf der Spielekonsole zocken wären nicht möglich, wenn nicht zuvor jemand die Saiten, den Buchdruck oder den Controller erfunden hätte. Welche Erfindungen begeistern dich mit ihren Funktionen?„

Die Siegerinnen und Sieger des 48. Internationalen Jugendwettbewerbs „jugend creativ“ wurden prämiert. Vorstand Günter Hahn und Bankmitarbeiterin Monika Teufelhart begrüßten die Preisträger ganz herzlich am Dienstag, den 20.02.2018 in der Grundschule Adelzhausen. Sie freuten sich sehr, dass sie die Siegerinnen und Sieger der diesjährigen Wettbewerbsrunde auszeichnen durften. Die Resonanz auf den Wettbewerb war auch in diesem Jahr wieder überwältigend.